Stückholzkessel ETA SH -
Komfortabel mit Holz heizen

EINFACH NACHLEGEN OHNE ZÜNDHOLZ

Mit dem Öffnen der äußeren Isoliertür läuft automatisch der Saugzugventilator
leise an. Sie öffnen die Füllraumtüre und legen Halbmeterscheite nach. Eine
Schwelgasabsaugung über der Füllraumtüre verhindert dabei das Austreten von
Rauch und Geruch aus dem offenen Kessel. Der Füllraum fasst so viele
Halbmeter-Scheite, dass nur einmal am Tag, an kalten Wintertagen zweimal,
nachgelegt werden muss. Sie schließen die Fülltüre, und das nachgelegte Holz
brennt mit der Restglut aus dem letzten Feuer an, ohne Papier, ohne fein
gehackte Holzspäne und ohne Zündholz, damit ist auch keine automatische
Zündung notwendig. Den Wärmetauscher reinigen Sie mit ein paar Zügen am
Reinigungshebel. Nur einmal wöchentlich, in der Übergangzeit nur alle 14 Tage,
ist die Asche aus dem Kessel zu nehmen. Was hier so einfach klingt, ist auch
so einfach, denn Bedienungsfreundlichkeit steht bei ETA an erster Stelle.

GROSSER HOLZVORRAT IM FÜLLRAUM

Die Elektronik des ETA SH regelt über die Primärluftmenge (2) die
Vergasungsleistung. Diese Technik ermöglicht einem Kessel mit großem
Holzinhalt langsamen und kontrollierten Abbrand und lange Brenndauer.

OHNE ELEKTRISCHE ZÜNDUNG

Nach dem Schließen der Fülltüre brennt das nachgelegte Holz mit der Restglut
aus dem letzten Feuer an, ohne Papier und ohne Zündholz. Das funktioniert
einfacher und effektiver als eine elektrische Zündung, die feine Holzspäne
als Zündbrennstoff braucht.

EINFACHES ANHEIZEN

Das Anheizen eines ETA SH ist auch nach einer längeren Feuerpause
unkompliziert. Mit nur ein paar Blättern Zeitungspapier wird durch die Anheiztüre
gezündet. Der Saugzugventilator sorgt für ein rasches Anbrennen und schon
nach einigen Minuten, währenddessen Sie das Holz für die nächste Füllung
bereitstellen, können Sie die Anheiztüre schließen und den Kessel alleine lassen.

VOLLSTÄNDIGER AUSBRAND IN DER PATENTIERTEN
GLÜHZONENBRENNKAMMER

Um eine Verbrennung bei hohen Temperaturen zu erreichen, ist die patentierte
ETA-Glühzonen-Brennkammer aus hoch feuerfester Keramik gebaut und
zusätzlich wärmeisoliert. In dieser Glühzone hat die Flamme ausreichend Zeit,
bis die letzten hartnäckigen Kohlenstoffringe (Holzteer) mit Temperaturen
zwischen 900 und 1100°C aufbrechen und verbrennen.

MIT SAUGZUG BLEIBT BEIM NACHLEGEN DAS RAUCHGAS IM KESSEL

Mit dem Saugzugkonzept herrscht im Inneren des gesamten Kessels
Unterdruck. So treten in keiner Betriebsphase Rauchgase aus dem Kessel aus.

WÄRMETAUSCHERREINIGUNG

Mit täglich ein paar Zügen am Reinigungshebel werden die
Wärmetauscherrohre rein gehalten. Mit einem sauberen Wärmetauscher hat
ein Kessel den besseren Wirkungsgrad.